Hier findest du den vorherigen Teil vom Projekt, da es in mehrere Artikel aufgeteilt ist.

Zu erst hieß es die vom letzten Mal übrig gebliebenen acht Lochreihen mit jeweils 10 Löchern zu fräsen. Mit Hilfe der Absaugung und einem Atem-Schutz klappte das ohne weitere Komplikationen und dank des eingezeichneten Rasters sind die Reihen auch alle ziemlich winkeltreu.

In den folgenden Bildern seht ihr davon einige Eindrücke. Etwas enttäuscht bin ich vom Adapter für die Führungsschiene. Dieser lässt sich über zwei Schrauben (mit denen man eigentlich das Spiel einstellen kann) an der Schiene befestigen, diese müssen aber mit einem Schraubendrehe seitlich angezogen werden. Das geht leider nur, wenn kein Absaugadapter montiert ist.

Danach ging es daran die Löcher abrunden.

Aber Moment. War da nicht etwas? Ja genau, ich hatte ein Loch und die Plattenkanten bereits am letzten Bau Tag mit 45° angefast. Nun doch abrunden? Beim Fräsen der Löcher mit meinem Nutfräser und der Absaugung ist mir aufgefallen, dass der Schlauch sehr stark über die gefaste Kante gescheuert hat. Nun ist diese rund und auch die Löcher habe ich von Ober- und Unterseite abgerundet.

Danach ging es dann daran, auf der Unterseite vier Klötzchen aus Resten (38x38 mm Rahmenholz) je Holzbock zu montieren, um dazwischen die Auflage einklemmen zu können.

Den nächsten Artikel in der Serie zu diesem Projekt findest du hier.